Malevolence - Self Supremacy

Album:Self SupremacyBand:MalevolenceRelease:19.05.2017Genre:MetalcoreFormat:CD AlbumLabel:BDHW RecordsWir sagen:1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern


Review

Vier Jahre sind seit dem Debüt vergangen, jetzt melden sich MALEVOLENCE mit \'Self Supremacy\' zurück - und nach wie vor gehört die Kombo aus Sheffield zum hart-metallischen Sektor, zeigt, wo schwedischer Death und wütendes Geballer zusammen eine unheilige Verbindung einzugehen im Stande sind und dürfte damit Genre-übergreifend erneut einigen Zuspruch einfahren können.
Wie die Band es schafft, Beatdown-Breaks mit noch langsameren Breaks zu toppen, ist mir ein Rätsel, das läuft einem im Laufe des Albums aber ein paar mal über den Weg. Dabei schafft man es zwischendurch tatsächlich, schon irgendwo zwischen Doom und Sludge zu pendeln, bevor dann doch wieder Fahrt aufgenommen wird, um dem geneigten Hörer ein bisschen mehr Abwechslung zu bieten. Das ganze findet auch technisch durchweg hohem Niveau statt, so dass auch die an der Theke stehende Kopfnicker-Fraktion ein bisschen was zu bestaunen hat, während der Rest des Publikums sich vermutlich doch eher beim Vollkontakt-Tanz vor der Bühne austoben dürfte.
Auf Dauer des Albums wirkt der Mix tatsächlich nicht ermüdend, wenn auch auffällt, dass ein über das Album gezogener Spannungsbogen nicht wirklich zu erkennen ist.
Wen stört es - zumal ein paar Gastbeiträge (zum Beispiel von Andrew von Comeback Kid) dem Album ebenfalls zu mehr Abwechslung verhelfen. Wer bisher geglaubt hat, Beatdown-Hardcore könne nur den Wechsel zwischen stumpf und ganz stumpf, möge sich hier direkt eines besseren Belehren lassen.
Die vier Jahre \'Wartezeit\' auf Album Nummer zwei hört man der Platte an - aber die Zeit ist gut investiert gewesen!




Verfasst von Bexx am 02.07.2017 um 13:59 Uhr | Comments: 1


Kommentare

Gebt euren Senf dazu!

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